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Jahresevent der Stiftung FHNW, Mittwoch 6. Juni 2012

"Innovationen initiieren"

Die Stiftung FHNW blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Erste Förderprojekte sind im Umfang von 120'000 Franken gestartet und weitere engagierte Spenderinnen und Spender konnten gewonnen werden.

Am Jahresevent vom 6. Juni 2012 in Olten begrüsste Urs Endress, Präsident der Stiftung FHNW, die anwesenden Stiftungsräte, Spenderinnen und Spender, Mitglieder des Direktionspräsidiums FHNW, Interessiertesowie die Projektleitenden und gab einen vertieften Einblick in abgeschlossene und aktuelle Förderprojekte.

Namhafte Zugänge im Stiftungsrat
Neu im Stiftungsrat wurden Vertreter der AXPO Holding AG, der Bühlmann Laboratories AG, der Gruner AG, Siemens (Schweiz) AGsowie des Fördervereins FHNW begrüsst. Bei den bestehenden Mitgliedern des Stiftungsrats kam es zu verschiedenen Wechseln: so wurden Crispino Bergamaschi (Direktionspräsident FHNW), Bernhard Engesser (J. & T.Müller-Stiftung) und Thomas Sommerhalder (UBS AG) willkommen geheissen. Ebenfalls neu ernannt wurde Andrea Rögner als Geschäftsführerin der Stiftung

FHNW.Stiftungsaktivitäten 2011/2012
Stiftungsratspräsident Urs Endress zeigte sich erfreut, dass das Ziel,2012über eine Million Franken Stiftungskapital aufzuweisen, erreichtwurde: "Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft unsere Bekanntheit bei Unternehmen und potenziellen Innovatorinnen und Innovatoren noch steigern zu können." Ausserdem betonte er, dassim Rahmen der ersten Ausschreibung Fördergelder von rund 120'000 Franken vergeben werdenkonnten.

Vier innovative Projekte
Die Ausschreibung dieser Förderprojekte startete im Februar 2012 und stiess auf breites Interesse. Die vier von den Mitgliedern der Vergabekommission ausgewählten Projektezeigen innovative Ansätze im Umgang mit Wissen und Lernen: So wird in einem Projekt eine "students.fhnw App" entwickelt, welche die Studierenden in ihrem Alltag an der FHNW begleiten und unterstützen wird. Beim Projekt "Usability Excellence FHNW" geht esdarum, an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW ein Usability Labor mit mobilem Equipment zum Ausbau des Forschungs-und Dienstleistungsportfolios auszustatten. An der Pädagogischen Hochschule FHNW soll im Rahmen eines weiteren Projekts ein Videosurvey zur Erfassung von professionellem Wissen und Kompetenzen von Studienabgängerinnen und -abgängern entwickelt werden. Schliesslich wird sich ein Projekt mit der "Gamification" als didaktisches Mittel im angeleiteten Selbststudium befassen.

Entwicklungen der FHNW
Direktionspräsident Crispino Bergamaschi zeigte in einem weiteren Programmpunkt die Entwicklungen der FHNW auf. Im Anschluss daranstellte Direktor Heinz Schüpbach die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW vor und Hartmut Schulze präsentierte das Projekt "Usability Lab" dem interessierten Publikum.Abgeschlossenwurde der Event mit einem Apéro und einer Führung durch das "Usability Lab".

 
 
 

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